Die Unternehmensgruppe BAUER aus Schrobenhausen vertraut auf die Sicherheitstrainings für Geschäftsreisende und Expatriates der RiskWorkers GmbH

März 24, 2014 1:30 pm

München/Schrobenhausen, 24.03.2014

„Wir kümmern uns um unsere Mitarbeiter. Nicht nur finanziell und versicherungstechnisch, sondern auch persönlich. Es ist eben ein Unterschied ob ich in Deutschland ein Projekt betreue, oder in Zentralafrika. Deshalb schulen und trainieren wir unsere Mitarbeiter zum Thema Sicherheit im Ausland“, so Tobias Bayerstorfer von der Bauer Training Center GmbH (BTC).

„Ich war schon überall auf der Welt: In Afrika, auf der arabischen Halbinsel und in Südamerika. Und passiert ist mir noch nie etwas.“ So der Tenor einiger Teilnehmer am Sicherheitstraining für Geschäftsreisende der Unternehmensgruppe BAUER in Schrobenhausen. Und dennoch lauschten sie andächtig den Einlassungen und Erläuterungen des Trainers der Riskworkers GmbH aus München. Denn oft sind es die kleinen Dinge, die ein erhöhtes Risiko für Business Traveller im Ausland darstellen: Die falsche Abzweigung von der Autobahn, der unvermittelte Griff ins Jackett, der Druck auf den Auslöser des Fotoapparats – in manchen Gegenden der Welt fängt man sich dafür schnell Probleme ein. Beim Sicherheitstraining der Riskworkers GmbH lernten die Mitarbeiter der Unternehmensgruppe BAUER, wie sie aus brenzligen Situationen heil wieder herauskommen – oder gar nicht erst hineingeraten.

Nicht, dass die Mitarbeiter des Unternehmens, die am 24.März im Norden von München an dem Seminar teilnahmen, noch nie in Risikozonen unterwegs gewesen wären. Aber vieles war auch für sie neu. Ziel des Seminars ist es, einen Blick für drohende Gefahren auszubilden und Strategien für den Ernstfall zu entwickeln. Dazu gehört zum Beispiel, dass man auf der Straße eben nicht mit seinem Handy oder Smartphone herumhantiert und nicht mit teurem Ring und goldener Uhr avisiert, dass hier Geld zu holen ist.

»Graue Mäuse leben länger«, lautet Schneiders Devise. Dazu gehört auch, dass man sein Umfeld beobachtet, bevor man ins Auto steigt. Und dass man sich auch nicht von Holzleim-gefüllten Kondomen, die gegen die Windschutzscheibe fliegen, dazu verleiten lässt, aus dem Wagen zu steigen – und Opfer von Car-Nappern zu werden. Das ist in Südafrika gerade eine beliebte Masche.

Der entscheidende Fehler

»Wird jemand völlig unvorbereitet Opfer eines Raubüberfalls, gerät er eher in Panik und macht vielleicht den entscheidenden Fehler«, sagt Schneider. Bessere Chancen hat, wer sich an einige Grundregeln hält, wie zum Beispiel die Hände nach oben zu halten, die Handflächen zu zeigen, keine hektischen Bewegungen zu machen, Geld nur nach Vorankündigung langsam aus den Taschen zu nehmen und vor den Füßen abzulegen. Doch solche dramatischen Ereignisse sind die Ausnahme. Für Bayerstorfer von der BTC ist das Hauptanliegen des Trainings denn auch eher, dass sich die Teilnehmer bei künftigen Auslandseinsätzen sicherheitsbewusster verhalten, ohne paranoid zu werden, dass sie ihr Umfeld genauer beobachten, um Gefahrensituationen schon im Vorfeld zu erkennen und ihnen aus dem Weg zu gehen. „Zielgerichtete, kompetente und praxisorientierte Vorbereitung auf die zukünftigen Auslandsaufenthalte konnte das Training der Riskworkers GmbH bestens vermitteln“, so Bayerstorfer.

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